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Wissenswert

Pflegepersonaluntergrenzen ab 2019

04.04.2018 Mit dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten werden Pflegepersonaluntergrenzen eingeführt und der Pflegezuschlag wird erhöht. Mit Beschluss vom 23. März 2018 hat der Bundesrat diesbezügliche Forderungen konkretisiert.

DRG-Katalog und PEPP-Entgeltkatalog 2018 beschlossen

25.10.2017 Die Verhandlungspartner, der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), haben sich auf die Krankenhausentgeltkataloge 2018 geeinigt.

Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen

20.07.2017 Das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen" (PsychVVG) wurde am 23. Dezember 2016 verkündet. Es sieht vor, das pauschalisierende Entgeltsystem für Leistungen psychiatrischer und psychosomatischer Einrichtungen (Psych-Entgeltsystem) weiterzuentwickeln. Das Gesetz ist zum überwiegenden Teil am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Einige Regelungen wurden rückwirkend wirksam.

DRG-System 2017 beschlossen

27.10.2016 Die Verhandlungspartner, der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), haben sich auf den DRG-Fallpauschalenkatalog für 2017 sowie die dazugehörigen Abrechnungsbestimmungen geeinigt.

PEPP-Katalolog 2017 vereinbart

26.10.2016 Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben den PEPP-Entgeltkatalog 2017 beschlossen.
Quelle: GKV-Spitzenverband

Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) am 1. Januar 2016 in Kraft getreten

05.01.2016 Das Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG), dessen Ziel es ist, die Qualität der Krankenhausversorgung zu stärken und die Finanzierungsmöglichkeiten der Krankenhäuser zu verbessern, ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten.

          Entscheidungen zum Krankenhausrecht - KHE

          Loseblattwerk
          (Abonnement)
          Artikel-Nr. 36700
          Loseblattwerk
          Format: Loseblattwerk DIN A5, 1 Ordner mit Reißmechanik, inkl. CD-ROM mit Entscheidungsarchiv bis 2017. Umfang ca. 700 Seiten
          Stand: März 2018
          ISBN: 978-3-553-36700-4
          Aktualisierungen: Zur Fortsetzung mit kostenpflichtigen Nachträgen (monatliche Aktualisierungen)
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt. und versandkostenfreier Zusendung im Inland
          Preis: 187,50 €

          Entscheidungen zum Krankenhausrecht - KHE


          Das Werk enthält die relevante Rechtsprechung zum gesamten Krankenhausrecht, und zwar zum Vertrags- und Leistungsrecht der Krankenversicherung, zum Arbeitsrecht, Haftungsrecht und öffentlichem Recht, soweit Krankenhausträger oder -personal betroffen sind. Dabei werden Entscheidungen aus allen Instanzen berücksichtigt. Außerdem sind die Beschlüsse von Schiedsstellen aufgenommen.

          Im Rahmen des Vertragsrechts betreffen die Entscheidungen vornehmlich
          • Vergütungs- und Abrechnungsfragen, z. B. bei der Vergütung für vorstationäre Behandlung ohne anschließende vollstationäre Behandlung und/oder bei Vergütung einer Notfallversorgung bei Nichtvorliegen eines Notfalls
          • Pflegesätze, z. B. Entgelte für vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlungen mit einem MRT und/oder Anschubfinanzierung zur integrierten Versorgung
          • Budgetangelegenheiten, z. B. bei der Berücksichtigung von noch nicht geklärten Behandlungsfällen im Erlösbudget und/oder Mehrleistungsabschlag gemäß § 4 Abs. 2a KHEntgG

          Zum Leistungsrecht der GKV sind Entscheidungen abgebildet, die den Bereich der Krankenhauspflegebedürftigkeit betreffen, insbesondere stationäre Behandlungsbedürftigkeit bei bestimmten Diagnosen sowie die Überprüfung der leistungsrechtlichen Voraussetzungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung einschl. der Fragestellungen im Zusammenhang mit der Aufwandspauschale.

          In der Praxis des Krankenhausgeschehens ergeben sich auch vielfältige arbeitsrechtliche Fragestellungen. Hier nimmt das Werk die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung gezielt auf, z.B. zur Auslegung von Tarifverträgen; Verteilung der Einnahmen aus Privatliquidationen; Kündigungsrecht und/oder Vergütungsfragen.

          Einen breiten Raum nehmen Entscheidungen zum Haftungsrecht sowohl der Träger des Krankenhauses als auch der Bediensteten ein. Die Entscheidungen befassen sich mit der Aufklärungspflicht (und ihren Grenzen) insbesondere über Operationsrisiken; mit der Aufsichtspflicht des Krankenhauspersonals gegenüber Patienten (insbesondere in psychiatrischen Abteilungen), mit der Beweislast und Haftung bei ärztlichen Kunstfehlern sowie der Haftung des Krankenhausträgers.

          Zum öffentlichen Recht sind Entscheidungen aufgenommen, die die Krankenhausplanung der Länder (Bedarfsplanung; Aufnahme einer Klinik in den Bedarfsplan; Bestimmung eines Krankenhauses zur ambulanten Behandlung) sowie die Finanzierung, Förderkennziffern, Investitionsaufwendungen, steuerliche Besonderheiten (z.B. umsatzpflichtige Erbringung von Krankenhausbehandlungen) betreffen.

          Den Entscheidungen sind Leitsätze vorangestellt, die die wesentlichen Aussagen der Gerichtsentscheidungen prägnant zusammenfassen. Sie sind nach Jahrgängen geordnet und werden nach einem einfach zu handhabenden Ordnungssystem in einem Ordner abgelegt. Im Kalenderjahr werden etwa 250 Entscheidungen veröffentlicht. Ergänzungslieferungen erfolgen monatlich, damit eine sehr aktuelle Information gewährleistet ist. Viermal jährlich wird das Loseblattwerk durch eine CD-ROM ergänzt. Auf ihr sind alle KHE-Entscheidungen vom Erscheinungsmonat bis zurück ins Jahr 2006 enthalten; ausgewählte Urteile gehen sogar bis ins Jahr 1997 zurück. Die CD dient durch ihre Suchfunktion zugleich als Stichwortverzeichnis, welches ab dem Jahrgang 2011 auch als Printform im Ordner enthalten ist.

          KHE stellt für jedes Krankenhaus eine wertvolle Rechtsprechungs-Sammlung dar, die alle Geschäftsbereiche tangiert. Sowohl das Management als auch die ärztliche Leitung erhalten wertvolle Hinweise, wie die deutschen Gerichte über Rechtsstreitigkeiten aus dem Krankenhausbereich urteilen. Die Fachebenen wie Finanzen, Personal, Regress können anhand der Rechtsprechung ihre Organisation ausrichten.


          Als wertvolle Arbeitshilfe ist unser Werk interessant für
          - Krankenhausträger und -verbände
          - Krankenhausmitarbeiter und ihre Berufsverbände
          - Krankenhauslieferanten
          - Pflegesatzverhandler und Abrechnungsprüfer der Krankenkassen und -verbände
          - Medizinischer Dienst der Krankenkassen
          - Planung-, Zulassungs- und Förderbehörden der Länder
          - Bundes- und Länderministerien
          - Krankenhaus-Schiedsstellen
          - Rechtsanwälte
          - Gerichte aller Rechtszweige und Instanzen

          Überzeugen Sie sich und fordern Sie jetzt Ihr persönliches Exemplar Entscheidungen zum Krankenhausrecht (KHE) an.