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Wissenswert

Neues Verfahren für Qualitätsprüfungen in der Pflege ab Herbst 2019

21.02.2019 Ab Herbst 2019 gibt es ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor. Gleichzeitig wird der Aufbau und Inhalt der Qualitätsdarstellung angepasst.

Qualität in vollstationärer Pflege: Maßstäbe und Grundsätze

21.02.2019 Ab Herbst 2019 gibt es ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor. Zwischenzeitlich stehen auch die "Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität, die Qualitätssicherung und - darstellung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach 113 SGB XI in der vollstationären Pflege" zur Verfügung.

Refinanzierung von Ausbildungsvergütungen ab 2020

07.02.2019 Durch das geplante Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung – GSAV – soll u. a. die Refinanzierung von Ausbildungsvergütungen angepasst werden.

Überblick Heimgesetzgebung in den Bundesländern

07.02.2019 Am 9. Januar 2019 fand die öffentliche Anhörung für die Novelle des nordrhein-westfälischen Wohn- und Teilhabegesetzes statt. Darüber hinaus sollen das bayerische Heimgesetz genauso wie das hamburgische reformiert werden. Wie sieht die Heimgesetzgebung in den Bundesländern insgesamt aus? Hier ein kurzer Überblick:

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

31.01.2019 Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz vom 11. Dezember 2018 ist zu großen Teilen am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Es verfolgt u.a. das Ziel, spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege zu erreichen.
Quelle: BMG

Schmerzmanagement: Neue Leitlinie

30.01.2019 Eine S3-Leitlinie zum "Schmerzassessment für ältere Menschen in der vollstationären Altenpflege" liegt nun vor.

Errichtung von Pflegekammern in den einzelnen Bundesländern

28.01.2019 Seit August 2018 hat nun auch Niedersachsen – neben Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein – eine Pflegekammer. In Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen haben sich die Umfrageteilnehmer für die Errichtung einer Pflegekammer entschieden. In Hessen haben sich die Pflegekräfte gegen eine Pflegekammer entschieden. Auch Bayern hat sich auch bereits festgelegt. Anstelle einer klassischen Pflegekammer gibt es dort eine freiwillige Interessenvertretung. In weiteren Bundesländern zeigen sich konkrete Initiativen, die sich auch für eine berufsständische Vertretung der Pflegeberufe engagieren. Auf Bundesebene zeigen sich Aktivitäten zur Errichtung einer Bundespflegekammer. Informieren Sie sich darüber, wie weit diese Bemühungen im Einzelnen bereits fortgeschritten sind.

1. Januar 2019: Höherer Pflegemindestlohn

11.01.2019 Zum 1. Januar 2019 wurde der Pflegemindestlohn für die Beschäftigten in der Pflegebranche erhöht.

Erhöhung des PV-Beitragssatzes zum 1. Januar 2019

09.01.2019 Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung beträgt ab 2019 3,05 Prozent. Für Kinderlose erhöht er sich zusätzlich um 0,25 Prozentpunkte auf dann 3,3 Prozent.

Expertenstandard zur Mundgesundheit geplant

11.12.2018 Im März 2019 soll mit der Entwicklung eines Expertenstandards zur Mundgesundheit begonnen werden. Ziel ist die Verbesserung der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen in der stationären und ambulanten Pflege sowie in Krankenhäusern.
Quelle: DNQP

          Pflegerecht 2017

          einschließlich PSG III
          Praxiskommentar (Broschüre)
          Artikel-Nr. 41833
          Broschüre
          Format: DIN A5, rd. 630 Seiten inkl. Präsentation zum Online-Seminar
          Stand: 01.01.2017
          ISBN: 978-3-553-41833-1
          Aktualisierungen: --
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt. und versandkostenfreier Zusendung im Inland.
          Preis: 69,90 €

          Zum 1. Januar 2017 ist die mit dem PSG II verkündete große Pflegereform nun endgültig in Kraft getreten. Damit kommen das neue Begutachtungsinstrument (NBI) und die Umstellung des Leistungssystems der Pflegeversicherung zur Anwendung– aus Pflegestufen werden Pflegegrade. Pflegebedürftige Menschen im Leistungsbezug erhalten nach der Umstellung mindestens gleich hohe Leistungen. Überleitungsregelungen sollen den Übergang von Pflegestufen zu Pflegegraden erleichtern.

          Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz – z. B. Menschen mit einer demenziellen Erkrankung – werden direkt in den übernächsten Pflegegrad eingestuft. So wird beispielsweise die Pflegestufe I (2016) automatisch in den Pflegegrad 3 (2017) umgewandelt. Bei Menschen mit vorwiegend körperlichen Beeinträchtigungen erfolgt die Einstufung in den nächsten Pflegegrad, beispielsweise wird aus Pflegestufe I (2016) Pflegegrad 2 (2017). Für alle Versicherten, die 2017 erstmals pflegebedürftig werden und einen Antrag auf die Leistungen der Pflegeversicherung stellen, gilt dann das neue Begutachtungsverfahren.

          Die aktuelle Broschüre stellt die neue Rechtslage im Zusammenhang dar, enthält darüber hinaus nicht nur den gesamten aktuellen Gesetzestext des SGB XI, wobei alle Änderungen ab 1. Januar 2017 hervorgehoben sind, sondern auch eine Erstkommentierung zu diesen Änderungen. Leistungsrechtliche Vorschriften im SGB XI werden in bewährter Weise durch die Ausführungen des brandaktuellen, gleichnamigen Rundschreibens des GKV-Spitzenverbandes vom 22. Dezember 2016 ergänzt.

          Darüber hinaus sind auch die Änderungen durch das PSG III vom 23. Dezember 2016 eingearbeitet. Damit einher geht die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Recht der Hilfe zur Pflege. Hiermit wird insbesondere die große Pflegereform auch für die Träger der Sozialhilfe umgesetzt. Auch nach Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs kann ein darüber hinausgehender Bedarf an Pflege bestehen. Dieser wird bei finanzieller Bedürftigkeit durch die Hilfe zur Pflege im Rahmen der Sozialhilfe und dem sozialen Entschädigungsrecht gedeckt. Wie im SGB XI ist nun auch im Recht auf Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII und im Bundesversorgungsgesetz (BVG) der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt worden. Damit ist sichergestellt, dass finanziell Bedürftige im Falle der Pflegebedürftigkeit angemessen versorgt werden. Daneben enthält das PSG III

          • Regelungen zur Sicherstellung der Versorgung durch die Länder
          • Regelungen zur Ausweitung der Beratung von Pflegebedürftigen
          • weitere Angebote zur Unterstützung im Alltag
          • Maßnahmen zur Verhinderung von Abrechnungsbetrug und
          • Regelungen der Schnittstellenproblematik zwischen Pflegeversicherung und Eingliederungshilfe.

          Dies alles berücksichtigt die Broschüre und wendet sich damit nicht nur an den Kreis der mit der Pflegeversicherung Befassten, sondern insbesondere auch an die Träger der Sozialhilfe und die mit der Umsetzung des BVG betrauten Behörden sowie alle weiteren Personen und Einrichtungen, die in diesem Bereich ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben.