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Wissenswert

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

28.08.2018 Mit dem geplanten Pflegepersonal-Stärkungsgesetz sollen ab dem 1. Januar 2019 umfangreiche Veränderungen im Bereich Kranken- und Altenpflege umgesetzt werden.

Personaluntergrenzen 2019

01.08.2018 Mit dem Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten werden u.a. Pflegepersonaluntergrenzen eingeführt. Mit Beschluss vom 23. März 2018 hat der Bundesrat diesbezügliche Forderungen konkretisiert. Die Vertragspartner konnten sich noch nicht auf eine entsprechende Vereinbarung einigen.

DRG-Katalog und PEPP-Entgeltkatalog 2018 beschlossen

25.10.2017 Die Verhandlungspartner, der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), haben sich auf die Krankenhausentgeltkataloge 2018 geeinigt.

Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen

20.07.2017 Das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen" (PsychVVG) wurde am 23. Dezember 2016 verkündet. Es sieht vor, das pauschalisierende Entgeltsystem für Leistungen psychiatrischer und psychosomatischer Einrichtungen (Psych-Entgeltsystem) weiterzuentwickeln. Das Gesetz ist zum überwiegenden Teil am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Einige Regelungen wurden rückwirkend wirksam.

DRG-System 2017 beschlossen

27.10.2016 Die Verhandlungspartner, der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), haben sich auf den DRG-Fallpauschalenkatalog für 2017 sowie die dazugehörigen Abrechnungsbestimmungen geeinigt.

PEPP-Katalolog 2017 vereinbart

26.10.2016 Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben den PEPP-Entgeltkatalog 2017 beschlossen.
Quelle: GKV-Spitzenverband

Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) am 1. Januar 2016 in Kraft getreten

05.01.2016 Das Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG), dessen Ziel es ist, die Qualität der Krankenhausversorgung zu stärken und die Finanzierungsmöglichkeiten der Krankenhäuser zu verbessern, ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten.

          Krankenhausfinanzierungsgesetz KHG

          Loseblattwerk
          (Abonnement)
          Artikel-Nr. 36600
          Loseblattwerk
          Format: DIN A5, 7 Ordner mit Register, Umfang ca. 7.990 Seiten
          Stand: September 2018
          ISBN: 978-3553-36600-7
          Aktualisierungen: Zur Fortsetzung mit kostenpflichtigen Nachträgen (monatliche Aktualisierungen)
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt. und versandkostenfreier Zusendung im Inland.
          Preis: 219,00 €

          Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)

          Zweck des Krankenhausfinanzierungsgesetzes war und ist die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser zu sozial vertretbaren Kosten zu gewährleisten. Der Systemwechsel weg von der Kostendeckung hin zu einheitlichen, leistungsbezogenen Fallpauschalen sog. DRG (Diagnosebezogenen Fallgruppen) sollte den Wettbewerb zwischen Krankenhäusern anregen und die Vergleichbarkeit im Leistungsbereich erhöhen.

          Zu diesem Zweck wurden Diagnosen und durchgeführte Behandlungen zu Fallgruppen mit ähnlichem ökonomischem Aufwand zusammengefasst. Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) wird der ordnungspolitischen Rahmen für die Zeit nach der Konvergenzphase (2005 – 2008), dem Übergangszeitraum von krankenhausindividuellen Vergütungen auf landeseinheitliche Entgelte, geschaffen. Das Krankenhausfinanzierungsreformgesetz verbessert die Finanzierung der Krankenhäuser u. a. durch die verbesserte Refinanzierungsmöglichkeit von Tariferhöhungen und ein Förderprogramm für den Pflegedienst. Weiterhin soll die Investitionsfinanzierung ab 2012 auf leistungsorientierte Investitionspauschalen umgestellt und ein pauschaliertes und tagesbezogenes Vergütungssystem für Psychiatrie und Psychosomatik entwickelt und eingeführt werden.

          Die notwendige Überarbeitung des Krankenhausrechts von Bund und Länder ist im Wesentlichen abgeschlossen. Der in der ersten Auflage enthaltene Kommentar zum Krankenhausfinanzierungsgesetz wird von Grund auf überarbeitet und schrittweise in die zweite Auflage aufgenommen. Neue Schwerpunkte sind die Qualitätssicherung, bei der die Gestaltungskompetenz der Selbstverwaltung im Vordergrund steht, und die Anpassung der Aus- und Weiterbildung in der Krankenpflege und in den anderen Gesundheitsberufen an die gegenwärtigen und künftigen fachlichen und gesellschaftlichen Anforderungen.

          Insgesamt enthält das Werk „Krankenhausfinanzierungsgesetz – KHG“ folgende Schwerpunkte:

          • Kommentar zum Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) und Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG)
          • Parlamentsdrucksachen (Dokumentation) zum Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG), GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG), GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG)
          • Verordnungen zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser (KFPV)
          • Krankenhausrecht des Bundes (BR) und den Ländern (LR) - Textausgaben -
          • Krankenhausrecht der Selbstverwaltung - "Krankenhausvertragsrecht" - (Krankenhausvertragsrecht auf Bundesebene [KVB] und Landesebene [KVL])
          • Qualitätssicherung (Regelungen auf Bundesebene [QsB] und Landesebene [QsL] sowie der Selbstverwaltung [QsS])
          • Gesundheitliche Prävention (Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention 2005, Parlamentsdrucksachen [Dokumentation])
          • Berufsrechtliche Regelungen zur Krankenpflege und zu anderen Heilberufen (Bundesrechtliche Regelungen, Kommentar und Parlamentsdrucksachen [Dokumentation] zum Krankenpflegegesetz [KrPflG]), Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege [KrPflAPrV], Landesrechtliche Regelungen)


          Das Loseblattwerk ist eine praktische Arbeitshilfe für

          • Mitarbeiter in Krankenhäusern und deren Verbände,
          • Krankenkassen und deren Verbände,
          • Verwaltungen in Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden,
          • Ministerien in Bund und Ländern,
          • Kanzleien, Schiedsstellen und Gerichte,
          • Behörden, die für die Krankenhausplanung, die Investitionsförderung und die Genehmigung der Krankenhausentgelte verantwortlich sind,
          • Verbänden der Krankenhaus- und Gesundheitsberufe,
          • Wissenschaft und Lehre.