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Wissenswert

Prävention pflegebedürftiger Menschen

04.09.2018 Das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) hat ein neues Portal rund um das Thema Prävention in der Pflege freigeschaltet.
Quelle: ZQP

Komplementäre Pflegeanwendungen und Konzepte

04.09.2018 Das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) stellt eine anschauliche Übersicht über komplementäre Pflegeanwendungen und -Konzepte zur Verfügung.
Quelle: ZQP

Errichtung von Pflegekammern in den einzelnen Bundesländern

04.09.2018 Seit August 2018 hat nun auch Niedersachsen – neben Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein – eine Pflegekammer. In Baden-Württemberg haben sich die Umfrageteilnehmer für die Errichtung einer Pflegekammer entschieden. Bayern hat sich auch bereits festgelegt. Anstelle einer klassischen Pflegekammer gibt es dort eine freiwillige Interessenvertretung. In weiteren Bundesländern zeigen sich konkrete Initiativen, die sich auch für eine berufsständische Vertretung der Pflegeberufe engagieren. Auf Bundesebene zeigen sich Aktivitäten zur Errichtung einer Bundespflegekammer. Informieren Sie sich darüber, wie weit diese Bemühungen im Einzelnen bereits fortgeschritten sind.

Expertenstandard zur Mundgesundheit geplant

31.08.2018 Anfang 2019 soll mit der Entwicklung eines Expertenstandards zur Mundgesundheit begonnen werden. Ziel ist die Verbesserung der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen in der stationären und ambulanten Pflege sowie in Krankenhäusern.
Quelle: DNQP

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz soll 2019 in Kraft treten

29.08.2018 Das Bundeskabinett hat das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz verabschiedet. E hat zum Ziel, spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege zu erreichen.
Quelle: BMG

Studien zur Personalbemessung und zum Personalmix

23.08.2018 Zurzeit laufen zwei Studien der Uni Bremen, die sich unter anderem mit einer einheitlichen Personalbemessung für stationäre Pflegeheime befassen.

Neues Verfahren für Qualitätsprüfungen in der Pflege ab Sommer 2019

22.08.2018 Es wird voraussichtlich ab Sommer 2019 ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor geben, im ambulanten Sektor sogar erst im Jahr 2020.
Quelle: Pressegespräch, MDK Kongress, 28. Juni 2018

Überblick Heimgesetzgebung in den Bundesländern

01.08.2018 Das nordrhein-westfälische Wohn- und Teilhabegesetz soll geändert werden. Bis Ende Juli 2018 lief die Verbändeanhörung. Darüber hinaus sollen das bayerische Heimgesetz genauso wie das hamburgische reformiert werden. Wie sieht die Heimgesetzgebung in den Bundesländern insgesamt aus? Hier ein kurzer Überblick:

Verhütung von Zahnerkrankungen bei pflegebedürftigen Menschen

31.07.2018 Seit dem 1. Juli 2018 ist die "Richtlinie über Maßnahmen zur Verhütung von Zahnerkrankungen bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen" in Kraft.
Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss

Pflege-Report 2018

31.07.2018 Im Juni 2018 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seiner jährlichen Publikationsreihe den Pflege-Report 2018 mit dem Titel "Qualität in der Pflege" herausgegeben.

          Niedersächsisches Gesetz für unterstützende Wohnformen (NuWG)

          Praxiskommentar (Broschüre)
          Artikel-Nr. 38608
          Broschüre
          Format: DIN A5, 176 Seiten
          ISBN: 978-3-553-38608-1
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt. und versandkostenfreier Zusendung im Inland.
          Preis: 49,90 €

          Am 1. Juli 2016 ist ein neues landesspezifisches Heimgesetz für das Land Niedersachsen in Kraft getreten. Es ersetzt das bisher in Niedersachsen geltende „Niedersächsische Heimgesetz“ (NHeimG).

          Hintergrund für die Schaffung eines neuen landesspezifischen Heimgesetzes war die Auffassung des Landesgesetzgebers, dass sich die Abgrenzungsregeln des „alten“ Heimgesetzes in der Praxis nicht bewährt haben, weil sie die Entstehung und Weiterentwicklung alternativer Wohnformen unnötig erschwert und in vielen Fällen verhindert haben sollen. Konkret ging es hier um die Differenzierung zwischen nicht selbstbestimmten Wohngemeinschaften, die vom Geltungsbereich des Gesetzes erfasst werden und selbstbestimmten Wohngemeinschaften, die außerhalb seines Geltungsbereichs stehen. Die Gesetzesnovellierung zielt darauf ab, die Gründung alternativer Wohnformen zu erleichtern, um die ambulante Pflege zu stärken.

          Unser neuer Praxiskommentar zum Niedersächsischen Gesetz über unterstützende Wohnformen hilft, sich mit den neuen Regelungen vertraut zu machen und ist Ratgeber bei Auslegungsfragen.