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Wissenswert

Geplante Erhöhung des PV-Beitragssatzes zum 1. Januar 2019

23.10.2018 Der Gesetzentwurf des Bundeskabinetts sieht eine Beitragssatzerhöhung auf 3,05 Prozent vor.

Errichtung von Pflegekammern in den einzelnen Bundesländern

19.10.2018 Seit August 2018 hat nun auch Niedersachsen – neben Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein – eine Pflegekammer. In Baden-Württemberg haben sich die Umfrageteilnehmer für die Errichtung einer Pflegekammer entschieden. Bayern hat sich auch bereits festgelegt. Anstelle einer klassischen Pflegekammer gibt es dort eine freiwillige Interessenvertretung. In weiteren Bundesländern zeigen sich konkrete Initiativen, die sich auch für eine berufsständische Vertretung der Pflegeberufe engagieren. Auf Bundesebene zeigen sich Aktivitäten zur Errichtung einer Bundespflegekammer. Informieren Sie sich darüber, wie weit diese Bemühungen im Einzelnen bereits fortgeschritten sind.

Überblick Heimgesetzgebung in den Bundesländern

18.10.2018 Das nordrhein-westfälische Wohn- und Teilhabegesetz soll geändert werden. Am 25. September 2018 hat die Landesregierung den entsprechenden Gesetzentwurf zur Einbringung beim Landtag beschlossen. Darüber hinaus sollen das bayerische Heimgesetz genauso wie das hamburgische reformiert werden. Wie sieht die Heimgesetzgebung in den Bundesländern insgesamt aus? Hier ein kurzer Überblick:

Übersicht Expertenstandards

18.10.2018 Die Implementierung des Expertenstandards "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" ist aktuell im Gespräch. Weitere Expertenstandards werden schon seit Jahren in der Pflege umgesetzt.

Prävention pflegebedürftiger Menschen

04.09.2018 Das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) hat ein neues Portal rund um das Thema Prävention in der Pflege freigeschaltet.
Quelle: ZQP

Komplementäre Pflegeanwendungen und Konzepte

04.09.2018 Das ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) stellt eine anschauliche Übersicht über komplementäre Pflegeanwendungen und -Konzepte zur Verfügung.
Quelle: ZQP

Expertenstandard zur Mundgesundheit geplant

31.08.2018 Anfang 2019 soll mit der Entwicklung eines Expertenstandards zur Mundgesundheit begonnen werden. Ziel ist die Verbesserung der Mundgesundheit von Pflegebedürftigen in der stationären und ambulanten Pflege sowie in Krankenhäusern.
Quelle: DNQP

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz soll 2019 in Kraft treten

29.08.2018 Das Bundeskabinett hat das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz verabschiedet. E hat zum Ziel, spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege zu erreichen.
Quelle: BMG

Studien zur Personalbemessung und zum Personalmix

23.08.2018 Zurzeit laufen zwei Studien der Uni Bremen, die sich unter anderem mit einer einheitlichen Personalbemessung für stationäre Pflegeheime befassen.

Neues Verfahren für Qualitätsprüfungen in der Pflege ab Sommer 2019

22.08.2018 Es wird voraussichtlich ab Sommer 2019 ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor geben, im ambulanten Sektor sogar erst im Jahr 2020.
Quelle: Pressegespräch, MDK Kongress, 28. Juni 2018

          Wohn- und Teilhabegesetz – NRW WTG 2014

          – Praxiskommentar – (PDF-Datei per E-Mail Download-Link)
          Artikel-Nr. 38607
          Format: PDF-Datei, ca. 340 Seiten
          Stand: 01.01.2015
          ISBN: 978-3-553-38607-4
          Aktualisierungen: --
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt.
          Preis: 55,38 €

          Mit dem so genannten GEPA NRW wurde das Landes-Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen umfassend reformiert. Nach einer intensiven Phase der Beratung ist mit dem Artikel 2 des GEPA NRW das neue Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) am 15. Oktober 2014 verabschiedet worden und einen Tag später in Kraft getreten. Das WTG, das das bis dahin geltende WTG aus dem Jahre 2008 ersetzt, enthält ordnungsrechtliche Regelungen für Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.

          Ausgehend vom Vorgängergesetz wurden entscheidende Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. Insbesondere wurde der Geltungsbereich des Gesetzes deutlich ausgeweitet, so dass nunmehr auch Tagespflegeeinrichtungen, Wohngemeinschaften, Servicewohnen und sogar in Wohngemeinschaften tätige ambulante Dienste von der zuständigen Behörde überwacht werden können. Damit müssen sich auch diese Versorgungsformen nunmehr auf Prüfungen durch die zuständige Behörde einstellen.

          Der neue und aktualisierte Praxiskommentar des Wohn- und Teilhabegesetzes soll dem Anwender helfen, sich mit den neuen Regelungen vertraut zu machen und Ratgeber bei Unsicherheiten hinsichtlich der Auslegung und des Verständnisses der Vorschriften sein. Mit Hilfe von Praxisbeispielen werden Handlungsempfehlungen gegeben, die bei der täglichen Arbeit in den Versorgungsangeboten weiterhelfen.