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Wissenswert

Errichtung von Pflegekammern in den einzelnen Bundesländern

19.03.2019 Seit August 2018 hat nun auch Niedersachsen – neben Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein – eine Pflegekammer. In Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen haben sich die Umfrageteilnehmer für die Errichtung einer Pflegekammer entschieden. In Hessen haben sich die Pflegekräfte gegen eine Pflegekammer entschieden. Auch Bayern hat sich auch bereits festgelegt. Anstelle einer klassischen Pflegekammer gibt es dort eine freiwillige Interessenvertretung. In weiteren Bundesländern zeigen sich konkrete Initiativen, die sich auch für eine berufsständische Vertretung der Pflegeberufe engagieren. Auf Bundesebene zeigen sich Aktivitäten zur Errichtung einer Bundespflegekammer. Informieren Sie sich darüber, wie weit diese Bemühungen im Einzelnen bereits fortgeschritten sind.

Neues Verfahren für Qualitätsprüfungen in der Pflege ab Herbst 2019

14.03.2019 Ab Herbst 2019 gibt es ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor. Gleichzeitig wird der Aufbau und Inhalt der Qualitätsdarstellung angepasst.

Qualität in vollstationärer Pflege: Maßstäbe und Grundsätze

11.03.2019 Ab Herbst 2019 gibt es ein neues Verfahren zur Prüfung der Pflegequalität im stationären Sektor. Zum 1. März 2019 sind auch die "Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität, die Qualitätssicherung und - darstellung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach 113 SGB XI in der vollstationären Pflege" in Kraft getreten.

(Pflege-)Hilfsmittelverzeichnis grundlegend überarbeitet

28.02.2019 Das Hilfs- und Pflegehilfsmittelverzeichnis wurde grundlegend überarbeitet, fortgeschrieben und aktualisiert.
Quelle: Auszug aus PM des GKV-Spitzenverbandes

aQua-Institut soll Datenauswertungsstelle aufbauen

28.02.2019 Der Qualitätsausschuss Pflege hat das aQua-Institut in Göttingen mit dem Aufbau der Datenauswertungsstelle (DAS) für die Qualitätsentwicklung in der stationären Pflege beauftragt.
Quelle: PM der Geschäftsstelle der Qualitätsausschusses Pflege

Studie: Qualitätskriterien Verbraucher

27.02.2019 Die Studie bietet neue Erkenntnisse u. a. über Informationsbedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen bei der Suche nach einer Pflegeeinrichtung.
Quelle: Zentrum für Qualität in der Pflege – ZQP

Refinanzierung von Ausbildungsvergütungen ab 2020

07.02.2019 Durch das geplante Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung – GSAV – soll u. a. die Refinanzierung von Ausbildungsvergütungen angepasst werden.

Überblick Heimgesetzgebung in den Bundesländern

07.02.2019 Am 9. Januar 2019 fand die öffentliche Anhörung für die Novelle des nordrhein-westfälischen Wohn- und Teilhabegesetzes statt. Darüber hinaus sollen das bayerische Heimgesetz genauso wie das hamburgische reformiert werden. Wie sieht die Heimgesetzgebung in den Bundesländern insgesamt aus? Hier ein kurzer Überblick:

Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

31.01.2019 Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz vom 11. Dezember 2018 ist zu großen Teilen am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Es verfolgt u.a. das Ziel, spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege zu erreichen.
Quelle: BMG

Schmerzmanagement: Neue Leitlinie

30.01.2019 Eine S3-Leitlinie zum "Schmerzassessment für ältere Menschen in der vollstationären Altenpflege" liegt nun vor.

          Wohn- und Teilhabegesetz – NRW WTG 2014

          – Praxiskommentar – (PDF-Datei per E-Mail Download-Link)
          Artikel-Nr. 38607
          Format: PDF-Datei, ca. 340 Seiten
          Stand: 01.01.2015
          ISBN: 978-3-553-38607-4
          Aktualisierungen: --
          Verfügbarkeit: lieferbar
          Preisinformation: inkl. der gesetzlichen MwSt.
          Preis: 55,38 €

          Mit dem so genannten GEPA NRW wurde das Landes-Pflegerecht in Nordrhein-Westfalen umfassend reformiert. Nach einer intensiven Phase der Beratung ist mit dem Artikel 2 des GEPA NRW das neue Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) am 15. Oktober 2014 verabschiedet worden und einen Tag später in Kraft getreten. Das WTG, das das bis dahin geltende WTG aus dem Jahre 2008 ersetzt, enthält ordnungsrechtliche Regelungen für Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen.

          Ausgehend vom Vorgängergesetz wurden entscheidende Änderungen und Ergänzungen vorgenommen. Insbesondere wurde der Geltungsbereich des Gesetzes deutlich ausgeweitet, so dass nunmehr auch Tagespflegeeinrichtungen, Wohngemeinschaften, Servicewohnen und sogar in Wohngemeinschaften tätige ambulante Dienste von der zuständigen Behörde überwacht werden können. Damit müssen sich auch diese Versorgungsformen nunmehr auf Prüfungen durch die zuständige Behörde einstellen.

          Der neue und aktualisierte Praxiskommentar des Wohn- und Teilhabegesetzes soll dem Anwender helfen, sich mit den neuen Regelungen vertraut zu machen und Ratgeber bei Unsicherheiten hinsichtlich der Auslegung und des Verständnisses der Vorschriften sein. Mit Hilfe von Praxisbeispielen werden Handlungsempfehlungen gegeben, die bei der täglichen Arbeit in den Versorgungsangeboten weiterhelfen.