Themenheft in Vorbereitung
Themenheft Datenschutz in der Pflege
(Erscheinungsdatum: 5/2018)
„Datenschutz in der ambulanten und stationären Pflege

Mit der neuen EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ergeben sich auch für die ambulante und stationäre Pflege neue Herausforderungen für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Ab Mai 2018 müssen die neuen Vorschriften in Pflegeeinrichtungen umgesetzt werden. Im Themenheft Datenschutz werden Lösungen skizziert zu allen Fragen, die sich aus der DS-GVO für Einrichtungen ergeben – was tun bei Datenpannen, welche Informationspflichten sind gegenüber Angehörigen, Bewohnern/Patienten und Beschäftigten zu beachten und wie erstellt man eine Datenschutzfolgenabschätzung? Zu besonders eingriffsintensiven Themen, wie z. B. Videoüberwachung werden konkrete Lösungsvorschläge dargestellt.
Themenhefte im Startpaket
Themenheft Entbürokratisiert in die Zukunft
(Erscheinungsdatum: 8/2016)
„Entbürokratisiert in die Zukunft
Mit dem neuen Strukturmodell den Wandel in der Pflege einleiten.“

Autorin: Ragna Sigmund

Entbürokratisiert in die Zukunft! Ein lang gehegter Wunsch wird tatsächlich wahr. Mit dem Strukturmodell wurde seitens der Bundesregierung ein wissenschaftsbasiertes Konzept geschaffen, mit dem das Ziel der schlanken Pflegedokumentation erreicht werden konnte. Das Strukturmodell führt zu einem Synergieeffekt zwischen dem Pflegepersonal und den Pflegekunden, insbesondere zu mehr Zeit für die direkte Betreuung und Pflege. Zielsetzung ist die konsequente Orientierung an den Bedürfnissen und Wünschen des pflegebedürftigen Menschen

Das vorliegende Themenheft wird Ihnen dabei helfen, einen Überblick zu erhalten und das Strukturmodell in Ihrem Pflegedienst zu implementieren. Die Ausrichtung dieses Themenheftes orientiert sich ausschließlich an der Vielzahl der zur Verfügung gestellten Unterlagen des Projektbüros „EinSTEP“ (Einführung des Struktur-modells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) seitens der Bundesregierung.
PAP_Themenheft_Hygiene_201605.jpg
(Erscheinungsdatum: 6/2016, 2. Auflage 2017)
„Hygiene in ambulanten und stationären Einrichtungen“
Autorin: Elke Strelow

Die Zunahme von nosokomialen Infektionen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens und die Ausbreitung von Antibiotika resistenten Keimen sowie die anwachsende Zahl von Pflegebedürftigen in der außerklinischen Beatmung machten eine Novellierung der Hygieneregelwerke unumgänglich.

Hygiene nimmt in ambulanten und stationären Einrichtungen einen sehr hohen Stellenwert ein. Es gibt zahlreiche Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Regelwerke, in denen der Umgang mit Infektionsprävention, Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung festgelegt ist. Die Einrichtungen sind gefordert, umfängliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Mitarbeiter und die Pflegebedürftigen zu schützen.

Im aktuellen Themenheft sind alle wichtigen Informationen zusammengestellt, um ein gelingendes Hygienemanagement zu implementieren bzw. Aktualisierungen in einem bestehenden Hygienemanagement vorzunehmen. Hinzu kommt ein kleiner Exkurs in die Infektionslehre, in dem auf die verschiedenen Keime, Übertragungsarten und Infektionsverläufe eingegangen wird.

Das Heft ist sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Pflege angelegt. Passagen, die nur für ambulante Pflegeeinrichtungen gelten, sind in blau hervorgehoben, solche, die nur für stationäre Pflegeinrichtungen relevant sind, in grün.
PAP_Themenheft_ChronWunden_201511.jpg
(Erscheinungsdatum: 4/2016)
„Pflege von Menschen mit chronischen Wunden;
1. Aktualisierung 2015
Den Expertenstandard sicher umsetzen.“

Autoren: Gonda Bauernfeind, Prof. Dr. Steve Strupeit

Die Bedeutung der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden wurde durch die Entwicklung des nationalen Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ herausgestellt. Er wurde im Zeitraum von 2006 bis 2009 entwickelt, verabschiedet und modellhaft eingeführt (implementiert). Alle Expertenstandards werden regelmäßig auf Ihre Aktualität geprüft. Mit der Überarbeitung dieses Expertenstandards wurde im Herbst 2013 begonnen und im September 2015 erfolgte die Veröffentli-chung der 1. Aktualisierung. Der Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ ist für alle Pflegeeinrichtungen (ambulant/stationär) eine handlungsleitende Arbeitsgrundlage, um Menschen mit chronischen Wunden nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen versorgen zu können. Jede Pflegeeinrichtung und alle Pflegefachkräfte müssen Verantwortung bei der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden übernehmen.

Das Themenheft bietet Ihnen eine praxisgerechte Arbeitsgrundlage zur sicheren Umsetzung des aktualisierten Expertenstandards. Eine verständliche Sprache, viele erprobte Praxistipps und Dokumente auf der beiliegenden CD-ROM sowie ein ausführliches Glossar zur Erläuterung der verwendeten Fachbegriffe erleichtern die Arbeit.
Themenheft Qualitätsprüfungen des MDK
(Erscheinungsdatum: 10/2015, 2. Auflage 2017)
„Qualitätsprüfungen des MDK unter Berücksichtigung der Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG)“
Autorin: Yvonne Georgi

Durch das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II) fließen allein durch die neue Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs einige Neuerungen in die Qualitätsprüfungen ein. Einige Neuregelungen in der QPR, wie z. B. Abrechnungsprüfungen gelten seit dem 15. Oktober 2016 und andere Regelungen seit dem 1. Januar 2017. Dementsprechend wurden die neuen und geänderten Inhalte in diesem Beitrag aufgenommen.

Eine Qualitätsprüfung durch den MDK oder einer anderen Prüfinstitution kann als jährliche Standortbestimmung für den Pflegedienst gesehen werden und gibt den Kunden – also den Versicherten – eine gewisse Sicherheit, dass versprochene Leistungen, die die Pflegeversicherung mitfinanziert, auch fachlich korrekt erbracht werden. Natürlich spiegeln die Ergebnisse der Prüfungen immer nur eine Stichprobe wider. 

Die regelmäßige Vorbereitung auf eine Überprüfung hat positive Aspekte auf die Qualität gebracht, denn – auch wenn es nach Zwang aussieht – ist es die Pflicht eines jeden Dienstleisters, seine Leistungen mit bestmöglicher Qualität zu erbringen.

Das Themenheft ist aufgrund aktualisierter Inhalte der Austausch zum bereits im Werk enthaltenen Heft „Gestärkt und sicher in die Qualitätsprüfungen des MDK gehen“.
Themenheft Mobilität
(Erscheinungsdatum: 12/2016)
„Förderung der Mobilität
Erhaltung von Lebensqualität und Eigenständigkeit durch Bewegung

Autorin: Elke Strelow

Der Entwurf des Expertenstandards "Förderung der Mobilität in der Pflege" beschäftigt sich mit der Mobilitätserhaltung bzw. der Verbesserung der Mobilität bei pflegebedürftigen Menschen. Mobilität bedeutet mehr Lebensqualität und eine Prävention vor weiteren Erkrankungen. In der Präambel des Expertenstandards wird Mobilität als grundlegende Voraussetzung für Selbständigkeit, für eine autonome Lebensführung,  als Bedingung für eine soziale Teilhabe und für subjektives Wohlbefinden benannt. Unser Themenheft "Förderung der Mobilität" richtet sich an Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen, die in Erwartung des Expertenstandards in fachlich adäquater Weise pflegebedürftige Menschen durch Bewegung in der Erhaltung ihrer Lebensqualität und Eigenständigkeit unterstützen möchten.
Produktabbildung Themenheft chronische Schmerzen
(Erscheinungsdatum: 10/2014)
„Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen. Den Expertenstandard sicher umsetzen.“
Autorin: Elke Strelow

Das Themenheft „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte dieses neuen Expertenstandards. Die modellhafte Implementierung in 25 Einrichtungen der Pflege ist im Juni 2014 erfolgreich beendet worden, so dass der Standard in Kürze verbindlich eingesetzt werden muss.

Der neue, 8. Expertenstandard des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege war nach der 1. Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ dringend erforderlich. Der Umgang mit chronischen Schmerzen unterscheidet sich deutlich vom Umgang mit akuten Schmerzen. Obgleich beide Expertenstandards in einigen Bereichen eng miteinander verknüpft sind, müssen sich Pflegeeinrichtungen bei der Implementierung des neuen Standards auf strukturelle Veränderungen einstellen.
Demenz
(Erscheinungsdatum: 11/2011)
„Demenz in der Familie“
Autorin: Christa Raduel

Ist ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, ändert sich dadurch die Lebenssituation für die ganze Familie. Die Demenz wird deshalb auch als Familienkrankheit bezeichnet. „Demenz in der Familie“ ist in erster Linie ein Schulungskonzept für pflegende Angehörige und ehrenamtlich engagierte Menschen, da diese beiden Personengruppen vom Aufgabenspektrum und vom Wissensstand vergleichbar sind. Natürlich profitieren auch Pflege- und Hilfskräfte, Helfer in der Betreuung, Hauswirtschaftskräfte sowie alle an der Arbeit mit demenzkranken Menschen Interessierte, davon.
Weitere Themenhefte
Themenheft
(Erscheinungsdatum: 2/2018)
„Dekubitusprophylaxe in der Pflege;
2. Aktualisierung 2017

Den Expertenstandard sicher umsetzen.“

Autoren: Gonda Bauernfeind, Prof. Dr. Steve Strupeit

Nach wie vor ist die Vermeidung eines Dekubitus die oberste Zielsetzung bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die Lebensqualität kann durch einen Dekubitus aufgrund von Schmerzen und Verlust an Mobilität erheblich eingeschränkt sein. Wegen dieser großen Bedeutung beschäftigte sich der erste veröffentlichte Expertenstandard des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) mit der Thematik der Dekubitusprophylaxe.

Der Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ wurde im Jahr 2000 als erster entwickelt, konsentiert und modellhaft implementiert. Eine vollständige Überarbeitung, die erste Aktualisierung, wurde im Dezember 2010 veröffentlicht.

Im Juni 2017 wurde nun die 2. Aktualisierung des Expertenstandards heraus gegeben. Diese zweite Aktualisierung ist nach wie vor in 6 Handlungsebenen aufgeteilt, die jedoch in ihrer Reihenfolge verändert wurden, um die Abläufe nach Wichtigkeit zu sortieren. Die Handlungsebenen orientieren sich nun noch stärker an den Schritten des Pflegeprozesses und sollen der Qualitätsentwicklung und -verbesserung dienen.

Unser Themenheft erläutert sämtliche Änderungen und unterstützt Sie bei der Umsetzung im praktischen Pflegealltag.
Themenheft Ernährungsmanagement
(Erscheinungsdatum: 11/2017)
„Expertenstandard Ernährungsmanagement in der Pflege;
1. Aktualisierung 2017
Zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung“

Autorin: Gonda Bauernfeind, Prof. Dr. Steve Strupeit

Essen und Trinken gehören zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Für die Pflege bildet das Ernährungsmanagement daher einen elementaren Bestandteil des täglichen Handelns. Pflegebedürftige ältere Menschen stellen eine besondere Risikogruppe für eine Mangelernährung dar, denn die häufig mit der Pflegebedürftigkeit einhergehenden Mehrfacherkrankungen und der allgemeine altersbedingte Abbau können dazu führen, dass nicht mehr ausreichend Nahrung und Nährstoffe aufgenommen werden. Wird eine ausreichende Ernährung durch die Pflege nicht gewährleistet, hat dies dramatische Konsequenzen zur Folge.

Der Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ „beschreibt den pflegerischen Beitrag zum Ernährungsmanagement und zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern (Bartholomeyczik et al. 2017).
Themenheft Personalentwicklung
(Erscheinungsdatum: 9/2017)
„Personalentwicklung – Herausforderungen meistern, Lösungen finden, Verantwortung tragen“
Autorin: Anne Böning

Die wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen unserer Zeit im Sektor Pflege erfordern professionelle Personalarbeit, die eng an die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens gebunden ist. An erster Stelle steht dabei eine sorgfältige Auswahl qualifizierter Mitarbeiter für die richtige Position in der Einrichtung; denn sie sind deren wichtigste Ressource.

Von der Einrichtungsleitung initiierte Veränderungsprozesse werden nur dann erfolgreich sein, wenn es ihr gelingt, die Mitarbeiter einzubeziehen, ihre Ideen aufzugreifen und lernförderliche Bedingungen zu schaffen. Geben Sie Ihren Leitungskräften regelmäßig Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen und an sich zu arbeiten, um neue Kompetenzen zu erwerben.

Das vorliegende Themenheft wird Sie dabei unterstützen eine gute Basis zu finden und das Leitbild Ihres Unternehmens zu stärken und weiterzuentwickeln.
Themenheft Problematische Situationen in Pflegebeziehungen
(Erscheinungsdatum: 5/2017)
„Problematische Situationen in Pflegebeziehungen
Bewältigungsstrategien in der ambulanten Pflege“

Autor: Daniel Behrendt, Michaela Ewald, Vanessa Wendschuh

Problematische Pflegesituationen äußern sich oft in der Überforderung der Pflegekräfte. Die Auswirkung der scheinbaren Nichtlösbarkeit von Problemen beeinflusst die Stabilität der Pflegebeziehung, da die Belastungen dauerhaft nicht zu ertragen sind und können in fortgeschrittenen Stadien zum Abbruch führen. Die frühzeitige Erkennung individueller Zusammenhänge sowie die Entwicklung und Stärkung von Problemlösungskompetenzen sind die Basis für ein lösungsorientiertes Vorgehen im Team. Empfehlenswert ist die Verankerung eines Kompetenzmanagements im Unternehmen mit geregelter Aufgabenzuweisung.

Das vorliegende Themenheft zeigt anhand ausgewählter problematischer Situationen in der ambulanten Pflege konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Praxis auf.
Themenheft Betriebliche Organisation
(Erscheinungsdatum: 2/2017)
„Betriebliche Organisation - Den Betrieb am Laufen halten“
Autorin: Claudia Wallner-Böttcher

Angesichts knapper Ressourcen kommt im Gesundheitssektor und damit auch in der Pflegebranche dem Wirtschaftlichkeitsprinzip höchste Bedeutung zu.
Auch Betreiber von ambulanten Pflegediensten brauchen ein gutes Fingerspitzengefühl, um den Betrieb am Laufen zu halten, d. h. profitabel und mit guten Ergebnissen.
Die entscheidende Stellschraube ist die betriebliche Organisation. Hier gilt es, nach dem ökonomischen Grundsatz einen bestimmten Erfolg mit dem geringst möglichen
Mitteleinsatz (Minimalprinzip) bzw. mit einem bestimmten Mitteleinsatz den größtmöglichen Erfolg (Maximalprinzip) zu erzielen.

Das Themenheft unterstützt Sie dabei, Ihren Pflegedienst aufzubauen, zu strukturieren und erfolgreich am Markt zu etablieren.
Themenheft Arbeits- und Gesundheitsschutz
(Erscheinungsdatum: 1/2016)
„Arbeits- und Gesundheitsschutz
Gefahren minimieren - Gesundheit fördern - Arbeitsbedingungen verbessern“

Autorin: Ragna Sigmund

In der häuslichen Krankenpflege und in ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten herrschen besondere Arbeitsbedingungen in Bezug auf Arbeits- und Gesundheitsschutz. Sowohl am Arbeitsplatz „Büro“ als auch am Arbeitsplatz „Kundenwohnung“ ist durch den Arbeitgeber sicherzustellen, dass die Mitarbeiter vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen geschützt sind und gesundheitsfördernde Maßnahmen erhalten. Die Besonderheiten der Gefährdungsbeurteilung sowie der wirksamen Prävention von Belastungen und die kontinuierliche Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der ambulanten Pflege sind Gegenstand dieses Themenheftes.
Themenheft Beschwerden für sich nutzen
(Erscheinungsdatum: 7/2015)
„Beschwerden für sich nutzen - Risiken managen“
Autorin: Ragna Sigmund

Ein offener Umgang mit Beschwerden ist eine unverzichtbare Haltung Ihres Pflegedienstes. Beschwerden sind ein Indikator für Organisationsschwachstellen und Kundenzufriedenheit. Hierbei stellt das aktive und strukturierte Beschwerdemanagement das wichtigste Instrument innerhalb eines Qualitätsmanagementsystems dar. Es ist komplex in seiner Struktur, aber handlungsleitend im Prozess und im Ergebnis von hoher Effektivität und Effizienz.

Unser Themenheft zeigt auf, wie wunderbar die Themen Beschwerde-, Lob- und Risikomanagement miteinander verknüpft werden können. Der Aufbau ist handlungs-anleitend und hilft beim Implementierungsprozess. Darüber hinaus werden Impulse gesetzt, wie ein Pflegedienst von diesem System profitieren kann. Insbesondere der Reiz, das Lobmanagement zu integrieren und mit einem entbürokratisierten System in die Zukunft zu gucken, bilden die notwendigen Motivationsfaktoren, noch einmal mit den Themen durchzustarten.
Produktabbildung TH Gesprächskultur
(Erscheinungsdatum: 2/2015)
„Gesprächskultur in der Pflegepraxis.“
Autorin: Anneliese Böning

Es gibt unzählige Situationen in der Pflegepraxis, in denen es darauf ankommt, dass die handelnden Personen ein gutes Kommunikationsverhalten und eine gute Gesprächskultur an den Tag legen. Auf der Ebene der Geschäftsführung und der Leitungsebene in Pflegediensten sind kommunikative Kompetenzen unabdingbar, aber auch auf der Beziehungsebene zwischen Pflegenden und Patienten und auf kollegialer Ebene ist ein professionelles und zielgerichtetes Gesprächsverhalten Grundbedingung für erfolgreiches Zusammenarbeiten.

Ganz gleich, ob es um Gespräche mit den Mitarbeitern geht oder um eine gute Außendarstellung des Unternehmens: Die Art und Weise, wie man kommuniziert, entscheidet wesentlich darüber, ob ein Vorhaben gelingt oder scheitert.

Zusammen mit diesem Themenhaft haben Abonnenten des Ergänzungswerkes „PRAXISWISSEN ambulante Pflege“ außerdem die Möglichkeit, an unserem Online-Seminar „Kommunikation im Pflegeberuf“ teilzunehmen. Das Seminar beschäftigt sich mit den Grundlagen der Kommunikation und ist für die Abonnenten des Werkes kostenlos. Sie lernen verschiedene Kommunikationsstile und -strategien praktisch kennen und können so Ihr Kommunikationsverhalten verbessern.
Produktabbildung Themenheft Harnkontinenz
(Erscheinungsdatum: 12/2014)
„Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Den Expertenstandard sicher umsetzen.“
Autorin: Elke Strelow

Nach Veröffentlichung des Expertenstandards im Jahr 2007 wurde nun im März 2014 die 1. Aktualisierung herausgegeben. Ziel des Standards ist es, dass bei betroffenen Patienten/Bewohnern die Harnkontinenz erhalten oder gefördert wird. Die Pflegefachkraft führt eine differenzierte Einschätzung durch, identifiziert Risikofaktoren und koordiniert, soweit erforderlich, entsprechende Maßnahmen sowie die professionelle Behandlung.

Das Themenheft gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte dieses aktualisierten Expertenstandards.
Themenheft Tagespflege
(Erscheinungsdatum: 8/2014)
„Tagespflege – Zu jeder Zeit sicher umsorgt.
Autorin: Petra Visser

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Tages- oder Nachtpflege, wenn die häusliche Pflege nicht in ausreichendem Maße sichergestellt werden kann oder wenn sie zur Ergänzung oder Stärkung der häuslichen Pflege erforderlich ist. Ziel ist demnach eindeutig Entlastung, Ergänzung und Unterstützung der Pflege zuhause.

Die Tagespflege ist die optimale Pflege- und Betreuungsform. Sie steigert die Lebensqualität, sorgt für neue Lebensfreude – und nachts schläft der pflegebedürftige Mensch wieder im eigenen Bett! Es gibt also viele Gründe, eine Tagespflege zu betreiben – auch unter finanziellen Aspekten.

Welchen Bedarf decken teilstationäre Einrichtungen? Wer nutzt Tagespflege und warum? Wer sollte unbedingt eine Tagepflege aufbauen? Warum nimmt die Zahl der Tagespflegeeinrichtungen weiterhin drastisch zu und für wen sind sie wirklich interessant? Wie orientiert man sich im Dschungel des Leistungsrechts für teilstationäre Angebote? Warum können sich manche Tagespflegeeinrichtungen vor Kunden nicht retten und andere klagen über schlechte Auslastung? Unser Themenheft gibt Antworten auf Ihre Fragen und vermittelt Ideen für den Aufbau einer Tagespflege.

Die Tagespflege schließt eine Lücke zwischen ambulanter und vollstationärer Pflegeversorgung. Menschen, die ihr Heim noch nicht gänzlich aufgeben wollen, aber bei ambulanter Betreuung den überwiegenden Teil des Tages allein bleiben würden, finden mit diesem Angebot die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen, sinnvolle Beschäftigung und Lebensfreude zu erfahren und zusätzlich gut pflegerisch betreut zu werden. Pflegende Angehörige sind dankbar für die Entlastung, die ihnen eine Tagespflege bietet.

An dem „Projekt“ Tagespflege kommt kein Pflegeanbieter vorbei! Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet jedoch die Umsetzung, das Wie.


„Und in dem Wie, da liegt der ganze Unterschied.“
(Hugo von Hofmannsthal)

Pflegeprozess - sicher in der Praxis anwenden
(Erscheinungsdatum: 3/2014)
„Pflegeprozess – Sicher in der Praxis anwenden.
Autoren: Gonda Bauernfeind, Dr. Steve Strupeit, Arne Buß

Pflegetheorien wurden vor allem in den 1950er und 1960er Jahren in den USA entwickelt. Sie beschreiben den gesamten theoretischen Teil der professionellen Pflege: was heißt „pflegen“?

Individuelle Pflege auf die Bedarfe des Kunden/Klienten abgestimmt ohne Über- oder Unterversorgung, Erfassen des Status quo mit den stetigen Veränderungen (sei es im positiven als auch im negativen Sinne), bestehende oder potenzielle mögliche Pflegeprobleme erfassen, mit Maßnahmen gegensteuern und evaluieren (beurteilen).

Seitdem wird die Pflege als ein kontinuierlicher Prozess beschrieben.

Der Anspruch ist, pflegerisches Tun und Handeln wissenschaftlich zu begründen und für professionell Pflegende ein eigenes Berufsbild zu etablieren, unabhängig von Medizinern und anderen angrenzenden Berufen.

Der Pflegeprozess wird in der Alten- und Krankenpflege als Regelkreis dargestellt und je nach Autor als 4-stufiges, 5-stufiges oder auch 6-stufiges Modell abgebildet. Im vorliegenden Themenheft „Pflegeprozess“ wird auf die einzelnen Aufgaben des Pflegeprozesses und der verschiedenen Begrifflichkeiten eingegangen

  1. Pflegeassessment/Einschätzung/Informationssammlung
  2. Pflegediagnosen/Erkennen von Pflegeproblemen und Ressourcen
  3. Pflegeplanung/Maßnahmen planen/Benennen von Pflegezielen
  4. Umsetzung (Intervention)/Maßnahmen durchführen/Maßnahmen dokumentieren
  5. Pflegeevaluation/Bewertung/Beurteilung der durchgeführten Pflege/Bewertung der Ergebnisse

Das Heft bietet einen Überblick zu verschiedenen Pflegeprozessmodellen und soll der Pflegepraxis helfen, das richtige Modell zu finden, um das theoriegeleitete Arbeiten in einzelnen Schritten darzustellen. Der Pflegeprozess basiert auf der Grundlage der Pflegetheorien/Pflegemodelle, die bereits im Themenheft „Pflegetheorien – Grundlage für theoriegeleitetes Arbeiten in der Pflege“ erläutert wurden.
Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)
(Erscheinungsdatum: 1/2014)
„Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) – Leben in Würde bis zuletzt“
Autoren: Daniel Behrendt, Julia Berendt, Ramona Schrahn, Nico Richter

Mit der letzten Gesundheitsreform wurde am 1. April 2007 die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) als individueller Leistungsanspruch in das Sozialgesetzbuch V eingeführt. Diese besondere Form der Versorgung kommt Palliativpatienten und deren sozialem Umfeld zugute, wenn aufgrund der Intensität und Komplexität des individuellen Krankheitsverlaufs vorübergehend oder dauerhaft der Einsatz eines spezialisierten Palliativteams (Palliative Care Team) notwendig wird.

Die Umsetzung in die Praxis wird indes immer noch heftig diskutiert. Die unterschiedlichen Vertrags- und Rahmenbedingungen in den einzelnen Versorgungsregionen führen zu einer uneinheitlichen qualitativen Umsetzung und bis dato kann noch nicht von einer flächendeckenden Versorgung gesprochen werden. SAPV beginnt aber, sich zu einem festen Strukturelement der Palliativversorgung in Deutschland zu entwickeln.

Unser Themenheft vermittelt Grundlagen zum Entwicklungsstand, der Zielsetzung sowie den Vertrags- und Rahmenbedingungen von SAPV und zeigt die spezifischen Herausforderungen für die Pflegepraxis und daraus resultierende Handlungsempfehlungen auf.
Produktabb_38416_TH_Pflegetheorien.jpg
(Erscheinungsdatum: 11/2013)
„Pflegetheorien – Grundlage für theoriegeleitetes Arbeiten in der Pflege“
Autoren: Gonda Bauernfeind, Dr. Streve Strupeit, Arne Buß

Jede Pflegefachkraft sollte sich mit Pflegetheorien auseinandersetzen, denn pflegerisches Handeln benötigt theoretische Grundlagen. Die Pflegetheorien bilden das Fundament des pflegerischen „Tun und Handelns“. Unser Themenheft bietet einen Einblick in die Pflegetheorien, um der Pflegepraxis das theoriegeleitete Arbeiten zu erleichtern.

Die „Pflegetheorie“ ist als erster Teil einer kleinen Reihe von Veröffentlichungen zu verstehen. Es folgen die Themenhefte „Pflegeprozess“ und „Pflegedokumentation“ Die Ausführungen zur Pflegetheorie sind somit als Grundlage dafür zu verstehen. Alle drei Hefte zusammen bilden ein großes Ganzes und gewisse Zusammenhänge werden dadurch besser deutlich gemacht.
Produktabbildung Qualität - aber sicher!
(Erscheinungsdatum: 8/2013)
„Qualität - aber sicher!
Kontinuierliche Verbesserung durch Kommunikation - Kompetenz - Kontrolle“

Autorin: Anneliese Böning

Ambulante Pflegedienste sind nach dem Sozialgesetzbuch - Elftes Buch - Soziale Pflegeversicherung verpflichtet, die Qualität der Leistungserbringung nach klar definierten Kriterien zu sichern. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen kann die Versorgungssituation der Pflegekunden und die Leistungserbringung im Pflegedienst verbessern. Dabei sind nicht nur die Geschäftsführung und die Leitung des Pflegedienstes in der Verantwortung, sondern auch jeder einzelne Mitarbeiter in allen Leistungsbereichen. Das setzt eine gute Informationspolitik, ein modernes Beteiligungsverständnis und aktuelles Wissen voraus. Auch der Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter ist eine wesentliche Voraussetzung für eine qualitätsgesicherte Pflege. Dabei entwickelt sich Qualität natürlich nicht von selbst, sondern erfordert im Vorfeld die Festlegung des Qualitätsniveaus im Rahmen eines Qualitätsmanagementsystems.

Dieses Themenheft greift Erfahrungen aus der Praxis auf und bietet zusammen mit vielen Arbeitshilfen eine Basis für die Implementierung erprobter Maßnahmen der Qualitätssicherung in einem ambulanten Pflegedienst.
Produktabbildung Sturzprophylaxe 2013
(Erscheinungsdatum: 7/2013)

„Sturzprophylaxe in der Pflege.
Den Expertenstandard sicher umsetzen.“, 1. Aktualisierung 2013

Autoren: Gonda Bauernfeind, Dr. Steve Strupeit, Arne Buß

Im Januar 2013 wurde die 1. Aktualisierung des Expertenstandards „Sturzprophylaxe in der Pflege“ des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) veröffentlicht. Dieser Aktualisierung liegt eine ausführliche Recherche der nationalen und internationalen Literatur zugrunde. Der Expertenstandard hat zum Ziel, Stürze weitestgehend zu vermeiden und richtet sich an alle Pflegefachkräfte, die Sturzgefährdete betreuen.

In Deutschland werden Fachkräfte in der Altenpflege dringend gesucht. Viele ambulante Pflegedienste beschäftigen deshalb zunehmend osteuropäische - vor allem polnische - Pflegekräfte.
Oft sind mangelnde Sprachkenntnisse ein Problem. Wir haben uns dieser Thematik angenommen und stellen Ihnen die wichtige Arbeitshilfe „Alltagsberatung/Beratungsdokumentation“ in fünf unterschiedlichen, alltäglichen Pflegesituationen in deutsch-polnischer Sprache zur Verfügung.

Gewalt in der Pflege
(Erscheinungsdatum: 1/2013)
„Gewalt in der Pflege - Ein Tabuthema
Autoren: Ralf Zaizek, Jeannine Dänner

In Pflegebeziehungen tauchen immer wieder Spannungen auf, die vielfältige Ursachen haben. Das Übersehen der ersten Anzeichen kann zur Eskalation und damit zur Gewaltanwendung führen. Leider wird dieses Thema ungern thematisiert, sondern verdrängt und tabuisiert. Aber nur über das Verstehen können dringend notwendige Veränderungen gelingen, denn die Betroffenen haben nur selten eine Möglichkeit, Ihr Anliegen anzubringen.
In diesem Themenheft werden die Auslöser von Gewalt, aber auch Wege aus der Gewalt beschrieben. Arbeitshilfen, wie z. B. eine PowerPoint-Präsentation für die interne Mitarbeiterschulung, helfen Ihnen, präventiv tätig zu werden. Das Ziel muss sein, den belastenden Pflegealltag bewältigen zu können, ohne selbst krank zu werden.
Neue Geschäftsfelder
(Erscheinungsdatum: 11/2012)
Neue Geschäftsfelder erschließen
Ambulant betreute Wohngemeinschaften - Tagespflege - Außerklinische Heimbeatmung

Autorin: Anke Stuckmann-Scholl

Die Pflege ist, wie kaum eine andere Branche, ständigen Wandlungen unterworfen. Dabei geht es nicht nur um die Umsetzung neuer pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse wie z. B. die nationalen Expertenstandards in der Pflege, sondern auch um die Weiterentwicklung und Optimierung pflegerischer Betreuungsformen. Die richtige Ausrichtung in den ambulanten, teilstationären oder stationären Betreuungsformen wird mitentscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg der Einrichtungen in den nächsten Jahren sein.
Themenheft Schmerzmanagement
(Erscheinungsdatum: 7/2012)
Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen.
Den Expertenstandard sicher umsetzen
.“

Autoren: Gonda Bauernfeind, Dr. Steve Strupeit, Arne Buß

Im Jahr 2005 wurde der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen“ veröffentlicht. Alle 5 Jahre erfolgt eine Überprüfung der Expertenstandards anhand der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Diese zeigten deutliche Unterschiede zwischen akutem Schmerz und tumorbedingtem chronischem Schmerz, sodass sich die Expertenarbeitsgruppe dazu entschlossen hat, einen eigenen Standard für tumorbedingte chronische Schmerzen zu entwickeln.

Der nationale Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ – 1. Aktualisierung Dezember 2011 des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) – ist in 5 Handlungsebenen aufgeteilt. Jede dieser Handlungsebenen hat einen anderen Fokus. Sie sind am Pflegeprozess orientiert und sollen der Qualitätsentwicklung dienen mit dem Ziel, dass jeder Kunde/Klient mit akuten oder zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt und/oder auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt.
Zu jedem Themenheft erhalten Sie zusätzlich eine Schnelllesekarte, einen Kurzbeitrag sowie eine CD-ROM mit sofort einsetzbaren Arbeitshilfen. Diese finden Sie zudem in unserem Online-Kundenbereich für Abonnenten.